Hohestadt

Die Klänge der Ratschkästen in einer Ausnahmesituation

Die Klänge der Ratschkästen in einer Ausnahmesituation
Foto: Theresa Gebhardt

In diesem Jahr war an Ostern alles anders, heißt es in einer Pressemitteilung. Oder? Doch nicht ganz. Denn die Klänge der Ratschkästen waren in den Straßen trotz der Ausnahmesituation zu hören. Die Ministranten aus Hohestadt haben sich das nicht nehmen lassen und sich eine Alternative gesucht, um die Dorfbewohner an die Trauer des Karfreitags und die Stille des Karsamstags zu erinnern. Für die 13 Kinder und Jugendlichen war es nicht vorstellbar, die Kartage ohne das traditionelle Ratschen zu verbringen. So wurde das Klappern kurzerhand in die Höfe, auf die Balkone und in die Gärten der Ministranten verlegt. Die Minis öffneten insgesamt elf Mal Türen und Fenster, um von zuhause mit Klappern und Ratschen die Glocken zu ersetzen. Mit der Gewissheit, dass eine Straße weiter der nächste Ministrant am Fenster stand.

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