Würzburg/Ebelsbach

Dorothee Bär: Corona ist der Ruck, den die Digitalisierung braucht

Die Krise hat ihre Themen in den Blickpunkt gerückt. Im Interview spricht die CSU-Politikerin über Erfolge und Defizite bei der Digitalisierung. Und über mögliche Traumjobs.
'Corona hat viele Prozesse beschleunigt': Staatsministerin Dorothee Bär beim Interview mit der Main-Post.
"Corona hat viele Prozesse beschleunigt": Staatsministerin Dorothee Bär beim Interview mit der Main-Post. Foto: Daniel Biscan
Die Corona-Krise hat der Digitalisierung in Deutschland einen Schub verliehen, aber auch viele Defizite offen gelegt. Für Dorothee Bär eine gute Gelegenheit, bei "ihren Themen" voranzukommen. Seit 2018 ist die 42-Jährige aus Ebelsbach (Lkr. Haßberge) Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt. Was ihre politische Zukunft betrifft, gibt sich Bär im Interview zurückhaltend. In München wird die stellvertretende CSU-Vorsitzende derweil als Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Bundestagswahl gehandelt.Frage: Frau Bär, es heißt, sie werden als Spitzenkandidatin der CSU in die Bundestagswahl ziehen.