Gerbrunn

Dünensingen: Erinnerungen auch an Hans Albers

Erlebten in sympathischer Gemeinschaft eine musikalische Stunde: die Teilnehmer des Dünensingens im Haslachtal. 
Erlebten in sympathischer Gemeinschaft eine musikalische Stunde: die Teilnehmer des Dünensingens im Haslachtal.  Foto: Reinhard Kies

Alle Jahre im Spätsommer lädt die Kulturbeauftragte der Gemeinde Gerbrunn, Christiane Konrad, zum Dünensingen im Haslachtal ein, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der kleine Teich "Am Frosch" ist nicht weit, der Bauhof der Gemeinde richtet mit ein paar Schaufeln Sand symbolisch eine Dünenlandschaft her. Gesungen wird aus einem Liederbuch des "Langeooger Dünensingens", entsprechend werden gern Lieder von der Waterkant, von der Seefahrt oder vom Leben an Bord gesungen.

Bei "La Paloma" werden Erinnerungen an Hans Albers wach, die meisten der älteren Besucher des Dünensingens kennen die Fernweh-und Seemannslieder von Freddy Quinn. Aber auch Lieder der fränkischen Heimat stehen auf dem Programm: Die Rhön und der Steigerwald werden besungen, das Kreuzberg-Lied sowie die vielen Lieder über Mann und Frau, über die Liebe, über das Abschiednehmen und über das Sterben erklingen.

In diesem Jahr waren wegen des unbestimmten, etwas kühlen Wetters weniger Gäste gekommen; sie kamen gern, um vor der Kulisse der Weinberge am Zottenhügel in sympathischer Gemeinschaft eine musikalische Stunde zu erleben.

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