Veitshöchheim

Ein etwas anderes Weihnachtskonzert: Die „Weihnachtskantate für junge Leute“

Ein etwas anderes Weihnachtskonzert: Die „Weihnachtskantate für junge Leute“       -  (gz)   Eine mitreißende Aufführung der „Weihnachtskantate für junge Leute“ von Klaus Wüsthoff erlebten am Freitagabend schätzungsweise 350 Besucher in der Kuratiekirche, dargeboten von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim unter der Leitung von Dorothea Völker und der szenischen Gestaltung ihrer Mitarbeiterin Christina Stibi. Das Publikum zeigte sich hellauf begeistert von den gesanglichen und musikalischen Leistungen der zwölf Instrumentalisten und dem Zusammenwirken von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in einem 105köpfigen „Mehrgenerationenchor“ von sieben bis über 70 Jahren. Es war ein fantastischer Chorklang, den Dorothea Völker im auch optisch ansprechenden Zusammenspiel von 35 rot gekleideten Kindern, den elf Jugend-Sängerinnen in weißen Blusen und dem 59-köpfigen schwarz gekleideten Projekt-Chor zum Ausdruck brachte. Die Musiklehrer brillierten auf der rechten Altarseite. Das Streicherensemble stand dem in nichts nach. In ihrer 1972 entstandenen großen Weihnachtskantate erzählen Klaus Wüsthoff (Musik) und Gisela Behm (Text) die biblische Weihnachtsgeschichte einmal ganz anders. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Zweiflern und Gläubigen. Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. Im Verlauf der Darbietung kam das Publikum der Bühne immer näher und man machte sich zusammen auf den Weg nach Bethlehem. Beim gemeinsamen Schlusschor „Freu‘ dich Erd‘ und Sternenzelt“ kam die Freude aller zum Ausdruck. Die am Ende gespendeten Gelder teilen sich Musikschule und Pfarrei.
Foto: Gürz | (gz) Eine mitreißende Aufführung der „Weihnachtskantate für junge Leute“ von Klaus Wüsthoff erlebten am Freitagabend schätzungsweise 350 Besucher in der Kuratiekirche, dargeboten von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim unter der Leitung von Dorothea Völker und der szenischen Gestaltung ihrer Mitarbeiterin Christina Stibi. Das Publikum zeigte sich hellauf begeistert von den gesanglichen und musikalischen Leistungen der zwölf Instrumentalisten und dem Zusammenwirken von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in einem 105köpfigen „Mehrgenerationenchor“ von sieben bis über 70 Jahren. Es war ein fantastischer Chorklang, den Dorothea Völker im auch optisch ansprechenden Zusammenspiel von 35 rot gekleideten Kindern, den elf Jugend-Sängerinnen in weißen Blusen und dem 59-köpfigen schwarz gekleideten Projekt-Chor zum Ausdruck brachte. Die Musiklehrer brillierten auf der rechten Altarseite. Das Streicherensemble stand dem in nichts nach. In ihrer 1972 entstandenen großen Weihnachtskantate erzählen Klaus Wüsthoff (Musik) und Gisela Behm (Text) die biblische Weihnachtsgeschichte einmal ganz anders. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Zweiflern und Gläubigen. Durch die räumlich szenische Gestaltung von Christina Stibi kamen die aktuellen Texte und die poppig-jazzige Musik bestens zur Geltung. Im Verlauf der Darbietung kam das Publikum der Bühne immer näher und man machte sich zusammen auf den Weg nach Bethlehem. Beim gemeinsamen Schlusschor „Freu‘ dich Erd‘ und Sternenzelt“ kam die Freude aller zum Ausdruck. Die am Ende gespendeten Gelder teilen sich Musikschule und Pfarrei.

Eine mitreißende Aufführung der „Weihnachtskantate für junge Leute“ von Klaus Wüsthoff erlebten am Freitagabend schätzungsweise 350 Besucher in der Kuratiekirche, dargeboten von der Sing- und Musikschule Veitshöchheim unter der Leitung von Dorothea Völker und der szenischen Gestaltung ihrer Mitarbeiterin Christina Stibi. Das Publikum zeigte sich hellauf begeistert von den gesanglichen und musikalischen Leistungen der zwölf Instrumentalisten und dem Zusammenwirken von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in einem 105köpfigen „Mehrgenerationenchor“ von sieben bis über 70 Jahren.

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