Greußenheim

Ein Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewalt

Stellvertretend für die Bevölkerung standen die Fahnen-Abordnungen Spalier bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Greußenheim. Dies nutzte die Gemeinde auch zur Erinnerung an das diesjährige 140-jährige Gründungsjubiläum der Soldaten- und Kriegerkameradschaft, sowie zur Segnung des Kirchenumfeldes zum Abschluss der Kirchensanierung und Restaurierung des Kriegerdenkmals.
Foto: Herbert Ehehalt | Stellvertretend für die Bevölkerung standen die Fahnen-Abordnungen Spalier bei der Gedenkfeier zum Volkstrauertag in Greußenheim. Dies nutzte die Gemeinde auch zur Erinnerung an das diesjährige 140-jährige Gründungsjubiläum der Soldaten- und Kriegerkameradschaft, sowie zur Segnung des Kirchenumfeldes zum Abschluss der Kirchensanierung und Restaurierung des Kriegerdenkmals.

Zu einem ergreifenden Gedenken nutzte die Gemeinde Greußenheim mit mehreren Anlässen den Volkstrauertag - trotz oder gerade wegen der aktuellen Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie. Die übliche Erinnerung an die Opfer der Kriege vor dem Mahnmal am Kirchplatz diente auch zu einem kleinen Festakt zum diesjährigen 140-jährigen Gründungsjubiläum der örtlichen Soldaten- und Kriegerkameradschaft und Fertigstellung der Kirchenrenovierung. Stellvertretend für die Bevölkerung standen die Fahnen-Abordnungen der Ortsvereine Spalier bei der Gedenkfeier.

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