Höchberg

Ein reines "Schaufensterprojekt"

Zum Artikel "Bald weniger Staus in und um Höchberg?" vom 24. Juli erreichte uns folgender Leserbrief:

Digitale Hinweise zum Verkehrsaufkommen und der Schadstoffbelastung sind keine adäquaten Hilfen, die Verkehrsbelastung am Schlossberg und Leistenstraße nachhaltig zu minden. Es sind Berufspendler, denen die Situation auch ohne diese ,,Tafeln" seit Jahrzehnten hinlänglich bekannt ist. Ein reines "Schaufensterprojekt" der Verantwortlichen nach dem Grundsatz "schaut her, was wir für euch machen". Es gibt mangels Alternativen keine Möglichkeiten für spürbare Besserungen. Die vom Markt Höchberg jetzt wiederholte Verkehrsanbindung des Wohnbereichs Frankenwarte an den Altort, bedeutet im Klartext den Ausbau des Kapellenweges, mit den fatalen Folgen des Umgehungsverkehrs, von dem nicht zuletzt auch die Bewohner des Leutfresserweges in Würzburg ursächlich betroffen sein werden.

Hans Schormüller, 97204 Höchberg

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