Rimpar

Ein Revierjäger soll einen natürlichen Umbau ermöglichen

Die Fichten-Monokulturen wurden in großer Anzahl eingeschlagen und sind inzwischen weitgehend aus dem Rimparer Wald verschwunden. Eine Verjüngung des Waldes ist an mehreren Stellen nötig.
Foto: Christian Ammon | Die Fichten-Monokulturen wurden in großer Anzahl eingeschlagen und sind inzwischen weitgehend aus dem Rimparer Wald verschwunden. Eine Verjüngung des Waldes ist an mehreren Stellen nötig.

Die Marktgemeinde Rimpar ist einer der größten Waldbesitzer in der Region. Um stattliche 560 Hektar hat sich die Kommune zu kümmern. Dazu gehört neben der Waldbewirtschaftung die Jagd. Diese soll nun effektiver werden und sich stärker an den Zielen des Waldbaus ausrichten. Hierzu wird das bisher an mehrere Jäger verpachtete Jagdrevier an einen einzigen Revierjäger vergeben.Das Revier sollte ursprünglich für weitere neun Jahre an die bisherigen vier Pächter vergeben werden. Der hierzu im Marktgemeinderat im Juli 2020 gefasste Beschluss wurde von dem Gremium wieder aufgehoben.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!