Untereisenheim

Eisenheim-Prozess: Gäste einer Party rücken in den Fokus

"Fahr sie um": Konnte der Betrunkene, der Theresa Stahl überfuhr, auf eine solche Aufforderung seines Beifahrers reagiert haben? Ein Gutachten soll das klären.
Beifahrer Marius H. (links) und Fahrer Niclas H. vor der Berufungsverhandlung im September.
Foto: Thomas Obermeier | Beifahrer Marius H. (links) und Fahrer Niclas H. vor der Berufungsverhandlung im September.

Die Hintergründe der tödlichen Alkoholfahrt von Eisenheim im April 2017 warten weiter darauf, aufgeklärt zu werden. Seit zwei Monaten ist der Berufungsprozess um den Tod der 20-jährigen Theresa Stahl ausgesetzt. In der Zwischenzeit laufen Nachermittlungen, die wohl noch einige Monate andauern werden.Weg-Zeit-Gutachten soll klären, ob Anstiftung zum Mord möglich warRückblick: Nachdem Unfallfahrer Niclas H. im Herbst 2019 in erster Instanz nicht wegen fahrlässiger Tötung, sondern nur zu einer Geldstrafe wegen fahrlässigen Vollrausches verurteilt worden war, legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein.

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