Aub

Entenküken präsentieren den neuen Frühlingsboten

Präsentieren den Auber Frühlingsboten und ihre bunten Osterhasen (von links): Christa und Maria Pfeufer sowie Marie Weinmann.
Foto: Alfred Gehring | Präsentieren den Auber Frühlingsboten und ihre bunten Osterhasen (von links): Christa und Maria Pfeufer sowie Marie Weinmann.

Vorfreude auf den Frühling und auf den anstehenden Frühlingsmarkt erwecken – das war das ursprüngliche Ziel des Auber Frühlingsboten. Der Frühlingsmarkt kann auch in diesem Jahr coronabedingt nicht stattfinden, die Broschüre "Frühlingsbote" wird in diesen Tagen trotzdem verteilt.

Der Frühlingsbote hat eine Auflage von 15 000 Exemplaren und wird kostenlos an die Haushalte in Aub und Umgebung verteilt. Das Verteilungsgebiet im südlichen Landkreis reicht bis nach Ochsenfurt und Giebelstadt sowie in den benachbarten Regionen von Uffenheim bis ins Taubertal. Erstellt wird die Zeitschrift von "Aub Aktiv", dem Zusammenschluss der Auber Geschäftsleute und denen, die das Image des Gollachstädtchens verbessern wollen.

Mit Inseraten der Auber Geschäfte bildet der Bote einen Querschnitt durch die Geschäftswelt und ihre Leistungsfähigkeit. Ihre Anzeigen "basteln" die inserierenden Betriebe meist selbst zusammen, so sind sie im Ergebnis auch sehr individuell. Außerdem gibt es einen redaktionellen Teil mit Geschichten aus alter Zeit, Erzählungen von Auber Bürgerinnen und Bürgern und solchen, die früher einmal in Aub gelebt haben. Der Bote liefert die neuesten Informationen aus dem Städtchen und den Vereinen, beinhaltet aber auch Seiten für Kinder, zum Ausmalen, mit Rätseln oder Malwettbewerben. Auch ein zur Jahreszeit passendes Rezept ist wieder enthalten.

Der "Frühlingsbote" hat viele Liebhaber, sogar in Australien

Jede Ausgabe erscheint unter einem bestimmten Motto. Dieses Jahr stimmt er mit dem Slogan "Aub grünt und blüht!" auf die wärmere Jahreszeit ein.

Dass der Bote seinen Freunde, sogar seine Liebhaber in der Region hat, beweisen Rückfragen, wenn es einmal mit der Verteilung in einem Dorf nicht geklappt hat. Einige sammeln die Ausgaben und fragen gezielt nach, wenn sie eine nicht haben. Auch ehemalige Auber fragen nach, so gehen einzelne Exemplare sogar bis ins ferne Australien. Touristen, die die Broschüre bei ihrem Aufenthalt in Aub sehen, nehmen sie als Souvenir mit.

Ursprünglich entwickelt wurde die Broschüre als Weihnachtsbote zur Einstimmung auf den Weihnachtsmarkt. Bald erkannten die Auber aber den Boten als Werbeträger für das Städtchen, modernisierten das Blatt, machten es bunter mit viel mehr Bildern, mit professioneller Aufmachung und mehr Inhalten und erstellten es auch als Kirchweihbote und eben als Frühlingsboten, so dass sie inzwischen ein fester Bestandteil des Auber Kultur- und Wirtschaftslebens geworden ist.

Die neueste Ausgabe stellen Christa und Maria Pfeufer und Marie Weinmann vor. Die Mädchen und ihr Team waren auch im Vorfeld schon fleißig, haben Osterhasen mit bunten Farben auf Bretter gemalt, die in der Osterwoche am Marktplatz aufgestellt werden und mit süßen Überraschungen für kleine Gäste aufwarten. 

Wer den Auber Frühlingsboten nicht in Papierform bekommt und ihn trotzdem kennenlernen will, kann ihn auch im Internet unter www.fruehlingbote-aub.de aufrufen. Auch die Kirchweih- und Weihnachtsboten vom vergangenen Jahr  sind dort zu finden unter www.kirchweihbote-aub.de oder www.weihnachtsbote-aub.de

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