Mädelhofen

First Responder in Mädelhofen

First Responder in Mädelhofen       -  (ella)   Die Freiwillige Feuerwehr Mädelhofen hat ihre ersten First Responder in den Dienst gestellt. Mit nur zwei Einsatzkräften können sie aber keine eigene Gruppe installieren und hoffen nun durch gezielte Werbeaktionen weitere ehrenamtliche Bürger aus Roßbrunn oder Mädelhofen zu motivieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Stefan Schindler und seine 22-jährige Tochter Julia sind mit Begeisterung bei der Feuerwehr und stellen ihre Freizeit und auch oft ihre Nächte in den Dienst am Nächsten. Zur Zeit werden – bedingt durch die räumliche Nähe -  bei einem Notfall für Mädelhofen und Roßbrunn die First Responder der Uettinger Wehr alarmiert. Wertvolle Minuten, so Schindler, die durch die Anfahrt verloren gehen. Bei einem Herzstillstand, zu viele Minuten. Das war für die beiden der Motor die Ausbildung mit über 84 Stunden anzugehen und neben ihrem Dienst in der Feuerwehr, bei Alarmierung über die Funkfrequenz der First Responder Uettingen, auszurücken. Im Bild: Die First Responder Mädelhofen mit Kreisbrandmeisterin Gabriele Brejschka, Stefan Schindler und Julia Schindler bei einer Übung in Uettingen. Das „Opfer“ spielte Francesco Tosoni.
Foto: Elfriede Streitenberger | (ella) Die Freiwillige Feuerwehr Mädelhofen hat ihre ersten First Responder in den Dienst gestellt. Mit nur zwei Einsatzkräften können sie aber keine eigene Gruppe installieren und hoffen nun durch gezielte ...
Die Freiwillige Feuerwehr Mädelhofen hat ihre ersten First Responder in den Dienst gestellt. Mit nur zwei Einsatzkräften können sie aber keine eigene Gruppe installieren und hoffen nun durch gezielte Werbeaktionen weitere ehrenamtliche Bürger aus Roßbrunn oder Mädelhofen zu motivieren, heißt es in einer Pressemitteilung. Stefan Schindler und seine 22-jährige Tochter Julia sind mit Begeisterung bei der Feuerwehr und stellen ihre Freizeit und auch oft ihre Nächte in den Dienst am Nächsten. Zur Zeit werden – bedingt durch die räumliche Nähe - bei einem Notfall für Mädelhofen und Roßbrunn die First Responder der Uettinger Wehr alarmiert. Wertvolle Minuten, so Schindler, die durch die Anfahrt verloren gehen. Bei einem Herzstillstand, zu viele Minuten. Das war für die beiden der Motor die Ausbildung mit über 84 Stunden anzugehen und neben ihrem Dienst in der Feuerwehr, bei Alarmierung über die Funkfrequenz der First Responder Uettingen, auszurücken. Im Bild: Die First Responder Mädelhofen mit Kreisbrandmeisterin Gabriele Brejschka, Stefan Schindler und Julia Schindler bei einer Übung in Uettingen. Das „Opfer“ spielte Francesco Tosoni.
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