Ochsenfurt

Gerhard Troll Ehrenvorsitzender der JFG Maindreieck-Süd

Freute sich über die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden in der JFG Maindreieck-Süd mit Gerd Troll (Mitte) die JFG-Vorstandsmitglieder (von links) Ute Veeh, Rainer Kernwein, Vanessa Wedel und Walter Meding. Foto: Michael Moritz
| Freute sich über die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden in der JFG Maindreieck-Süd mit Gerd Troll (Mitte) die JFG-Vorstandsmitglieder (von links) Ute Veeh, Rainer Kernwein, Vanessa Wedel und Walter Meding.

Voll des Lobes war der Vorsitzende der JFG Maindreieck-Süd, Walter Meding, in seiner Rede anlässlich der Ernennung Gerhard Troll in Frickenhausen zum Ehrenvorsitzenden in der JFG Maindreieck-Süd: "Ohne Frage handelt es sich bei Gerhard Toll um eine außergewöhnliche Person des ,alten Schlages', welcher das eigene Ego nie in den Vordergrund stellte, sondern stets über den Tellerrand hinausblickend und ohne Vereinsbrille das Große und Ganze im Visier hatte“. 

Gerhard Troll sei ein Verfechter der JFG Interessen ohne Rücksicht auch auf Kosten des eigenen Stammvereins.Troll habe die Interessen der JFG mit einer Hartnäckigkeit vertreten, wie ein Vorsitzender seinen Stammverein. Das Wohl der Kinder und Jugendlichen habe für ihn stets im Vordergrund gestanden, ganz egal aus welchem Stammverein.

In Hochform aufgelaufen sei er, als es darum ging, in der Saison 2016/17 eine U19 II im Spielbetrieb anzumelden, die sich zu 95 Prozent nur aus Flüchtlingen rekrutierte. Das sichere Verbringen der Kicker nach den Auswärtsspielen in den Einrichtungen der Kolpinghäuser sei für ihn selbstverständlich gewesen. Zu was ein 65- bis 70-Jähriger zu leisten imstande sei, habe Troll auch bei der Bewältigung um die Organisation der jährlichen Rewe-Cup Hallen-Turniere gezeigt. Als ein Beispiel nannte Meding hier den Aufbau der neu angeschafften Rundum-Bande in der Sporthalle "fast im Alleingang" Trolls. 

Mit dem Anschluss seines Stammvereins SV Erlach zum TSV Sulzfeld zur Saison 18/19 endete auch die Mitgliedschaft von Gerhard Troll in der JFG. Doch mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden bleibt ihm nun die unentgeltliche Mitgliedschaft erhalten. „Er darf nun kostenfrei mit der U- und S- Bahn die Spielorte seiner JFG besuchen oder auch die Seilbahnen auf die Höhen nach Tückelhausen, zum Lindhardsportgelände oder zum Geheu nutzen, sofern es diese irgendwann mal geben wird“, erklärte der Vorsitzende humorvoll und übergab nebst Blumenstrauß für die Gemahlin, den Ehrenbrief des Vereins.

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