Eibelstadt

Großes Anwesen, wenig Wohnraum: Denkmalhaus wird mit viel Aufwand saniert

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) honoriert die außerordentlichen Bemühungen um das Denkmal Hauptstraße 15 in Eibelstadt mit einer Förderung über 10.000 Euro. Bei der Übergabe von links: Birgit Dürr (Untere Naturschutzbehörde), Bürgermeister Markus Schenk, DSD-Ortskurator Matthias Staschull, Linda und Felix Bendikowski mit Ede und Architekt Matthias Wieser.
Foto: Antje Roscoe | Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) honoriert die außerordentlichen Bemühungen um das Denkmal Hauptstraße 15 in Eibelstadt mit einer Förderung über 10.000 Euro. Bei der Übergabe von links: Birgit Dürr (Untere Naturschutzbehörde), Bürgermeister Markus Schenk, DSD-Ortskurator Matthias Staschull, Linda und Felix Bendikowski mit Ede und Architekt Matthias Wieser.

"Ich habe tatsächlich lange überlegt", sagt Linda Bendikowski über das Eibelstadter Anwesen Hauptstraße 15. "Sanieren? Wollen wir in den Altort?" Die Oma hatte bis 2007 darin gewohnt. Es folgte Leerstand. Im künftigen Wohnbereich und den beiden Dachgeschossen offenbart sich warum: Die Böden hängen so sehr durch, dass teils mehrere Stufen eingebaut werden müssen, um Ebenen zu schaffen.Schon die Grundkonstruktion des Fachwerks aus der Erbauungszeit, sagt Architekt Matthias Wieser, sei zu schwach dimensioniert gewesen. Über die Jahrhunderte sei das nicht besser geworden.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!