Rimpar war Heimat mehrerer in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeter Juden: Im Schlosshof erinnert seit kurzem das Gegenstück des Koffers vom 'DenkOrt Deportationen' am Hauptbahnhof daran. Gestaltet wurde er von Anton Höfler und Anna Schässburger, links Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner, rechts Kursleiterin Britta Habersack.

25.05.2020 Foto: Christian Ammon

Rimpar war Heimat mehrerer in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeter Juden: Im Schlosshof erinnert seit kurzem das Gegenstück des Koffers vom "DenkOrt Deportationen" am Hauptbahnhof daran. Gestaltet wurde er von Anton Höfler und Anna Schässburger, links Rimpars Bürgermeister Bernhard Weidner, rechts Kursleiterin Britta Habersack.

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