Würzburg

MP+Würzburger Ärzte gegen Impfung in Apotheken: "Das ist gefährlich"

Apotheken in der Region Würzburg starten voraussichtlich Ende Februar mit Corona-Impfungen. Sind sie dafür die Richtigen? Allgemeinärzte sprechen sich klar dagegen aus.
Ärzte in der Region Würzburg sind nicht glücklich darüber, dass auch Apotheken künftig impfen sollen. Ihnen fehle das nötige medizinische Fachwissen, lautet das Argument. 
Foto: Bernd Wüstneck, dpa | Ärzte in der Region Würzburg sind nicht glücklich darüber, dass auch Apotheken künftig impfen sollen. Ihnen fehle das nötige medizinische Fachwissen, lautet das Argument. 

Wer Arzt werden will, muss mindestens sechs Jahre studieren. Erst dann darf man Medikamente verschreiben, Diagnosen stellen und auch Spritzen setzen. Letzteres dürfen jetzt auch Apothekerinnen und Apotheker – zumindest wenn es um die Corona-Impfung geht. In einer praktischen Schulung durch eine Ärztin oder einen Arzt sollen sie das Impfen lernen und dann in die bundesweite Impfkampagne einsteigen. Die Politik erhofft sich davon zweierlei: die Steigerung der Impfquote und eine Entlastung der Arztpraxen.Doch wie sehen das die Ärztinnen und Ärzte in der Region Würzburg?

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