Würzburg

MP+In Kliniken und Heimen: Wie Bayern die Impfpflicht weiter ins Leere laufen lässt

Unterfränkische Seniorenheime klagen über Personalmangel. Und jetzt noch eine verschärfte Impfpflicht? Nicht nur Bayerns Gesundheitsminister hält das für Unsinn.
Eine Pflegerin wird in einem  Uniklinikum gegen das Coronavirus geimpft. In Bayern wurde die seit Mitte März geltende Impfpflicht  für Heime und  Krankenhäuser nicht ernsthaft  umgesetzt.
Foto: Hendrik Schmidt, dpa | Eine Pflegerin wird in einem  Uniklinikum gegen das Coronavirus geimpft. In Bayern wurde die seit Mitte März geltende Impfpflicht  für Heime und  Krankenhäuser nicht ernsthaft  umgesetzt.

Was wird aus der Corona-Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken und Altenheimen? Sie gilt seit Mitte März und läuft noch bis Jahresende – wenn sie nicht vorzeitig der Bundesrat bei seinen Beratungen zum Infektionsschutz an diesem Freitag kippt. Folglich müssten auch die unterfränkischen Einrichtungen zum 1. Oktober den Impfstatus ihres Personals erneut überprüfen. Eigentlich.Forderungen nach sofortiger Aussetzung der Teil-ImpfpflichtDenn dann gilt nur noch als vollständig geimpft, wer eine Drittimpfung (Booster) nachweisen kann, oder alternativ eine bestätigte Infektion.

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