Rimpar

Jüdisches Erbe: Die ungewisse Zukunft der Rimparer Synagoge

Das Freilandmuseum Fladungen möchte das Gebäude aus dem Jahr 1792 nicht. Deshalb soll jetzt bald eine Machbarkeits- und Nutzungsstudie im Gemeinderat vorgestellt werden.
Noch vor wenigen Jahren waren Giebel (rechts) und Turm von der Straße aus zusehen. Heute ist auch diese Ansicht verbaut.
Foto: Archiv/Christian Will | Noch vor wenigen Jahren waren Giebel (rechts) und Turm von der Straße aus zusehen. Heute ist auch diese Ansicht verbaut.

Das Schicksal der Rimparer Synagoge ist weiterhin offen. Pläne für einen Abbau und eine Verlagerung ins Freilandmuseum nach Fladungen hatten sich im vergangenen Jahr schon bald zerschlagen. Ariane Weidlich, die Museumsleiterin, hatte bei der Versammlung des Zweckverbands Fränkisches Freilandmuseum nochmals bestätigt, dass es kein Interesse an dem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1792 gebe und dies dem hohen Aufwand für Abbau und Rekonstruktion des schwer zugänglichen Baus begründet.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!