Jüdisches erlebbar machen

Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch Bürgermeister Rainer Kinzkofer im Hof des Jüdischen Kulturmuseums Synagoge Veitshöchheim.
Foto: D. Gürz | Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch Bürgermeister Rainer Kinzkofer im Hof des Jüdischen Kulturmuseums Synagoge Veitshöchheim.

„Jüdisches im Landkreis Würzburg”, unter diesem Motto stand ein Treffen des Arbeitskreises „Landjugendtum in Unterfranken“ in Veitshöchheim. Im Landkreis Würzburg gab es einst etwa 30 jüdische Gemeinden, machte Dr. Martina Edelmann vom Jüdischen Kulturmuseum Veitshöchheim deutlich. Synagogen, Friedhöfe und andere bauliche Spuren zeugten von der reichen jüdischen Geschichte der Region. Und in ganz Unterfranken gab es früher sogar 151 jüdische Gemeinden sowie 48 noch existierende jüdische Friedhöfe, ergänzte Rotraud Ries, Leiterin des Johanna-Stahl-Zentrums in Würzburg. Der Arbeitskreis ...

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