Würzburg

Junge Philharmonie feiert Jubiläum

Junge Philharmonie feiert rundes Jubiläum: Johannes Engels erläuterte den Musikern beim Empfang mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt die Stadtgeschichte anhand von Wolfgang Lenz Bildtafeln im Ratssaal.
Foto: Georg Wagenbrenner | Junge Philharmonie feiert rundes Jubiläum: Johannes Engels erläuterte den Musikern beim Empfang mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt die Stadtgeschichte anhand von Wolfgang Lenz Bildtafeln im Ratssaal.

Die allerersten Konzerte der Jungen Philharmonie fanden im Herbst 2007 in der „Weißen Mühle“ in Estenfeld und im Würzburger VCC statt. Diese Doppelpremiere mit Werken von Fauré, Saint-Sa?ns und Bizet war das erste Aufhorchen-Lassen eines Projekts, das Oberbürgermeister Christian Schuchardt nun beim Jubiläumsempfang „eine Institution in der Musikstadt Würzburg nannte“. Nun traf sich der aktuelle Jahrgang - eine gute Mischung aus Neulingen und jungen alten Hasen - zum 25. Probenzeitraum. Während andere Schüler die Ferien einfach nur genießen wollen, wird bei der Jungen Philharmonie diszipliniert die Ferien über durchgearbeitet, um in kürzester Zeit ein anspruchsvolles Konzertprogramm zu realisieren.

Intensiver Austausch

Schirmherr Schuchardt: „Die Junge Philharmonie ist aber mehr als nur das Einstudieren von guter Musik. Sie bietet die Chance, andere Menschen mit ähnlichen Interessen in kürzester Zeit kennenzulernen. Es ist für Sie im Idealfall eine Zeit des intensiven Austausches musikalisch wie sozial“. Eine Schlüsselrolle bei der Betreuung der in etwa 14 bis 24 Jahre alten Musiker kommt dem Dirigenten zu. Schuchardt dankte dem Schweizer Frederic Tschumi, der zum zweiten Mal diese Aufgabe übernommen hat. Insgesamt tragen viele Partner zum erfolgreichen Gelingen bei: die Hochschule für Musik, die Sing- und Musikschule oder auch der Förderverein um Familie Daum sind für das organisierende Kulturreferat die entscheidenden Stützen.

Feierlicher Empfang

Beim feierlichen Empfang übernahm der frühere Kulturamtsleiter Johannes Engels eine kurze Einführung der Gäste in Würzburgs Stadtgeschichte anhand des monumentalen Wandgemäldes von Wolfgang Lenz im Ratssaal. Er setzte einen Schwerpunkt auf Musik, Kunst und Weltkulturerbe, sparte aber auch die dunklen Kapitel nicht aus. Neben all der Stadtgeschichte, kam die Begeisterung des Musikers für die „JuPhi“ nicht zu kurz. Engels sprach von einer Kaderschule, aus der über die Jahre viele Profimusiker hervorgegangen seien. Dem aktuellen Ensemble gratulierte er zu Konzertsälen mit toller Akustik.

Von: Georg Wagenbrenner, Pressesprecher Stadt Würzburg

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