Würzburg

Junge Würzburger wollen Moz-Zukunft gestalten

Seit dem Bürgerentscheid ist es still um sie geworden: Die denkmalgeschützte Mozartschule wartet auf eine dauerhafte Nutzungsidee.
Foto: Thomas Obermeier | Seit dem Bürgerentscheid ist es still um sie geworden: Die denkmalgeschützte Mozartschule wartet auf eine dauerhafte Nutzungsidee.

"Peace, Love & Solidarty" heißt die Gruppe junger Menschen, die im Sommer für den Erhalt der Mozartschule kämpte. Jetzt bringen sie sich weiter bei der Frage ein, wie die Schule saniert und genutzt werden soll. "Wir fordern, dass ein Konsens in einem wirklich offenen und demokratischen Prozess gefunden wird", erklärt Nikolass Prüssmann, ein Sprecher der Initiative.

Die Gruppe selbst favorisiert eine "soziale und kulturelle" Nutzung des MOZ.  In einem offenen Brief an alle Würzburger und Würzburgerinnen  stellt sie Vorteile und Aspekte dieses Vorschlags zur Diskussion. "Unser Ziel ist es nicht fertige Lösungen zu präsentieren, sondern vielmehr die Verständigung zu befördern um so einen Beitrag dazu zu leisten, dass aus den vielen verschiedenen Stimmen sich ein Konsens bilden kann, der dann letztlich sogar in einem konkreten Konzept münden könnte", sagt Prüssmann.

In dem Text werden Nutzungsideen wie ein offenener Kulturtreff aber auch dessen Finanzierung durch Spenden oder zusätzliche Mieteinnahmen erläutert. Die rund 30 aktiven Love-Peace-Solidarity-Leute begrüßen den Bürgerdialog zur Mozartschule und wollen sich am Montag dort einbringen.

Download: Offener Brief von "Peace, Love & Solidarty"
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Manuela Göbel
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