Kist

Kist: Bund Naturschutz kritisiert das Fällen von zwölf Bäumen

Der Bund Naturschutz zeigt sich empört über die Abholzung von Bäumen bei der Kister Tennishalle, die der Verbreiterung eines Feldweg weichen mussten. Was die Gemeinde dazu sagt.
Hier mussten zwölf Bäume für die Verbreiterung des bestehenden Feldweges weichen. Dies kritisieren (v. links) Armin Amrehn (Kreisvorsitzender Bund Naturschutz), Kurt Kamin (Ortsgruppenvorsitzender Bund Naturschutz), Bernd Ullrich und Horst König.
Foto: Matthias Ernst | Hier mussten zwölf Bäume für die Verbreiterung des bestehenden Feldweges weichen. Dies kritisieren (v. links) Armin Amrehn (Kreisvorsitzender Bund Naturschutz), Kurt Kamin (Ortsgruppenvorsitzender Bund Naturschutz), Bernd Ullrich und Horst König.

Etwa 30 Jahre alt waren die zwölf Bäume, die zusammen mit mehreren Hecken Anfang dieses Jahres an einem Feldweg in Kist gefällt wurden. Horst König, damals noch zweiter Vorsitzender des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins, kann sich noch an die Pflanzung erinnern. Die Mitglieder hatten den Weg von der Tennishalle über den Festplatz in Richtung Kleinrinderfeld verschönern wollen und Birken, Nussbäume und weitere Spezies auf Vereinskosten gepflanzt. Daraus entstand im Laufe der Zeit ein Biotop für Vögel und Kleintiere. Doch plötzlich waren die Bäume und Hecken weg.

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