Rimpar

Klimawald: So soll der Rimparer Wald stärker dem Gemeinwohl dienen

Der Gramschatzer Wald erhält immer mehr Löcher durch den Einschlag von Fichten.
Foto: Christian Ammon | Der Gramschatzer Wald erhält immer mehr Löcher durch den Einschlag von Fichten.

Entlang der Staatsstraße durch den Gramschatzer Wald ist es unübersehbar, dass sich der Wald verändert. Von den einst prächtigen Fichten stehen nur noch wenige. Das beste Mittel gegen den Borkenkäfer ist der Kahlschlag, Der Wald befindet sich im Umbruch. Die Marktgemeinde Rimpar möchte ihr 568 Hektar großes Waldgebiet zum sogenannten Klimawald umbauen. Dieses Ziel soll sich in der derzeit laufenden Forsteinrichtung, die für die kommenden 20 Jahre die Leitlinien vorgibt, wiederfinden. Rimpar gehört zu den großen kommunalen Waldbesitzern in Bayern.

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