Würzburg

MP+Kliniken in Würzburg und Schweinfurt empört über das Scheitern der Impfpflicht im Bundestag

Scharf kritisieren Verantwortliche aus dem unterfränkischen Gesundheitswesen das Scheitern der Impfpflicht. Sie gehen hart mit der Politik ins Gericht und blicken sorgenvoll auf den Herbst.
Die allgemeine Impfplicht ist gescheitert - die einrichtungsbezogene Impfpflicht jedoch bleibt.
Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa | Die allgemeine Impfplicht ist gescheitert - die einrichtungsbezogene Impfpflicht jedoch bleibt.

Am Tag der Abstimmung erreichten die Corona-Zahlen im Uniklinikum Würzburg noch einen neuen Höchststand. Insgesamt 74 Patienten und Patientinnen mit einem SARS-CoV-2-Nachweis wurden zu diesem Zeitpunkt versorgt, elf davon auf der Intensivstation. In Anbetracht dessen zeigt sich die Uniklinik empört über die Entscheidung des Bundestags. "Eine generelle Impfpflicht wäre die Variante, die am besten schützt.

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