Würzburg

Krankenhaus-Politik: Unterfrankens Kliniken dringen auf Reformen

Ob zu geringe Fallpauschalen oder Personalmangel: Zahlreiche Kliniken der Region hadern nicht erst seit Corona mit dem System. Sie nennen vier Punkte, an denen es krankt.
Walter Herberth (rechts), Oberpflegeamtsdirektor der Stiftung Juliusspital, und Karsten Eck, Krankenhausdirektor des König-Ludwig Hauses, beim ersten Klinikschoppen in Würzburg. 
Walter Herberth (rechts), Oberpflegeamtsdirektor der Stiftung Juliusspital, und Karsten Eck, Krankenhausdirektor des König-Ludwig Hauses, beim ersten Klinikschoppen in Würzburg.  Foto: Ivana Biscan
Der Zuspruch und Beifall während der Corona-Krise genügt nicht. Für Pfleger, Ärzte und all diejenigen, die gegen das Virus kämpfen, war er symbolische Anerkennung. Aber: "Der Applaus wird schnell verhallen", sagt Walter Herberth, Oberpflegeamtsdirektor der Würzburger Stiftung Juliusspital. Die Pandemie habe auch in der Region deutlich gezeigt: Die Krankenhausversorgung braucht Reformen – und zwar dringend. Genau darum geht es an diesem Abend beim ersten "Klinikschoppen" in den Weinstuben des Juliusspitals. Vertreter von zwölf unterfränkischen Krankenhäusern unter öffentlich-rechtlicher und ...
Weiterlesen mit
  • Alle exklusiven -Artikel lesen
  • Gratis News-App
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • 1. Monat kostenlos testen
Jetzt gratis testen
Login für Abonnenten
Was ist MP+ und welche Vorteile genieße ich als Abonnent?