Würzburg

Krebshilfe-Bändchen: Spendenscheck auf dem Weihnachtsmarkt

Eine fünfstellige Summe haben sieben junge Leute jetzt in wenigen Wochen für die Würzburger Krebshilfe zusammengebracht. Am Samstag wurde das Geld übergeben.
Die studentischen Initiatoren der neuesten Bändchen-Aktion für die Krebshilfe und Oberbürgermeister Christian Schuchardt übergaben am Samstag auf der Weihnachtsmarkt-Bühne am unteren Markt einen Scheck an Gaby Nelkenstock (Zweite von links) und Professor Hermann Einsele.
Foto: Daniel Peter | Die studentischen Initiatoren der neuesten Bändchen-Aktion für die Krebshilfe und Oberbürgermeister Christian Schuchardt übergaben am Samstag auf der Weihnachtsmarkt-Bühne am unteren Markt einen Scheck an Gaby ...

Exakt 10 551,45 Euro sind das stolze Ergebnis einer Aktion von sieben Studierenden des Studiengangs "International Management"der Würzburger Hochschule für angewandte Wissenschaften. Sie hatten sich unter dem Motto "Wir geben der Gesellschaft etwas zurück" in diesem Advent für die Stiftung „Forschung hilft“ zugunsten der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg engagiert.

Bis zum Samstag versuchten die Studierenden gemeinsam mit der Stiftung „Forschung hilft“, möglichst viele sogenannter weißer oder blauer Charity-Bändchen an den Mann oder die Frau zu bringen. Zahlreiche Geschäftsleute, Arztpraxen, Unternehmen, Institutionen, wie die Sportvereine DJK Rimparer Wölfe, s.Oliver Würzburg, Würzburg Panthers Football und Kickers Würzburg halfen mit und boten die Bändchen für einen Spendenbeitrag von fünf Euro bei sich an. So kam, wie Gabriele Nelkenstock von der Stiftung betonte, innerhalb von nur 22 Tagen diese beachtliche Spendensumme zusammen.

Bei der Scheckübergabe am Samstagabend auf der Bühne des Weihnachtsmarktes am unteren Markt lobte Oberbürgermeister Christian Schuchardt das Engagenent der jungen Leute. Er dankte für die viele Zeit, die sie investiert hatten. "Der Starke hilft dem Schwachen, das gehört zu einer Stadtgesellschaft dazu", sagte Schuchardt. Professor Dr. Hermann Einsele, Direktor der Medizinischen Klinik II am UKW, erinnerte in seinen Dankesworten an die an Krebs erkrankten Menschen, die auch jetzt an Weihnachten ihre Zeit in der Klinik verbringen müssen.

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