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Würzburg: KZ-Überlebender aus Würzburg: Mordechai  Ansbacher gestorben

Würzburg

KZ-Überlebender aus Würzburg: Mordechai  Ansbacher gestorben

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    Das Bundesverdienstkreuz erhielt Mordechai Ansbacher (rechts) im Jahr 2007 in Würzburg - überreicht von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. 
    Das Bundesverdienstkreuz erhielt Mordechai Ansbacher (rechts) im Jahr 2007 in Würzburg - überreicht von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos.  Foto: Thomas Obermeier

    Im Alter von 94 Jahren ist in Jerusalem der gebürtige Würzburger Mordechai "Max" Ansbacher gestorben. Als Jugendlicher überlebte Ansbacher das Ghetto in Theresienstadt sowie die Konzentrationslager Auschwitz und Dachau. Nach der Befreiung 1945 wanderte er nach Israel aus. Als erster Direktor baute der Jude die weltberühmte Holocaust-Gedenkstätte  Yad Vashem mit auf, 1961 war er einer der Hauptzeugen im Prozess gegen den NS-Verbrecher Adolf Eichmann.

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