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Randersacker

Engagement zum Vereinsjubiläum wurde sehr gelobt

Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr Randersacker: Im Bild von links 2. Schriftführer Michael Holl, 2. Kommandant Tobias Burkert, 2. Vorstand Matthias Bachert, Yannik Bürkle, 1. Vorstand Michael Blaß, Florian Steigerwald, Konstantin Gerstendörfer, Jonathan Schmitt, Christian Röder, 1. Bürgermeister Michael Sedelmayer, KBM Marco Höhn. Foto: Ulrike Röder

Kürzlich fand die Hauptversammlung der Feuerwehr Randersacker statt. Obwohl dieses Jahr keine Wahlen (außer ein Kassenprüfer) auf der Tagesordnung standen, fanden sich 70 Mitglieder im Feuerwehrhaus ein.

Nachdem Vorstand Michael Blaß seine Neujahrsgrüße überbracht hatte, gab es eine umfassende Rückschau auf das vergangene Jahr, in dem man das 150-jährige Vereinsbestehen mit einem dreitägigen Fest am Feuerwehrhaus abgehalten hatte. Das selbstlose Engagement und die große Zahl an Helfern wurde auch von Feuerwehrfremden sehr gelobt.

150 Einsätze

Im Ausblick auf das Jahr 2020 zeigte die Vorstandschaft, dass neue Veranstaltungen, wie beispielsweise eine Fahrt zum Jubiläumsfest der „Pompiers“ in die Partnergemeinde Vouvray und ein Skiausflug nach Südtirol das Jahresprogramm anreichern.

Zweiter Kommandant Tobias Burkert berichtete von fast 150 Einsätzen, zum Glück auch von solchen, die groß anfingen und glücklicherweise glimpflich ausgingen.

Stolz waren Kommandant und Jugendwart auf die Zahl von mehr als 4000 Ausbildungs-, Übungs- und Einsatzstunden, die 2019 geleistet wurden. Diese Leistung – insbesondere der Jungendfeuerwehr – wurde auch von Bürgermeister Michael Sedelmayer sehr lobend erwähnt. Man sei sehr stolz auf die Mannschaft, sie habe im gesamten Ort ein sehr hohes Ansehen und er freue sich, selbst seit über 25 Jahren dazuzugehören.

Leistungsabzeichen überreicht

Anschließend konnte der anwesende Kreisbrandmeister Marco Höhn mehreren aktiven Anwesenden das Leistungsabzeichen „Technische Hilfeleistung in Bronze“ überreichen. Er gab gleichzeitig seinen Abschied aus dem Dienst als Kreisbrandmeister bekannt, da er bei seinem neuen Arbeitgeber diesen Posten nun nicht mehr ausführen dürfe. Mit dem Dank für die immer sehr gute Zusammenarbeit mit der Randersackerer Feuerwehrführung schloss er seine Rede und bekam als kleine Anerkennung ein Weinpräsent überreicht.

Der Abend war nach dem letzten Tagesordnungspunkt aber noch lange nicht zu Ende und so blieben viele Mitglieder noch zusammensitzen und genossen den geselligen Teil des Abends.

Von: Michael Holl, 2. Schriftführer, Feuerwehr Randersacker

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