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Würzburg

Laufteams aus Caen und Würzburg gemeinsam in Portsmouth

Das Würzburger Team vor dem Start des Zehn-Meilen-Laufes: von links Lothar Wolz, Harvey Knörr, Paul Riedel, CH, Thomas Pfister, Eberhard Fuchs, Marcus Wieser. Foto: Renate Fuchs

Kurz vor dem Brexit-Termin folgten Läufer aus Caen und Würzburg der Einladung aus Caens Partnerstadt Portsmouth zum dortigen „Great South Run“,  dem mit 21 000 Teilnehmern größten  Zehn-Meilen-Lauf der Welt.  Für die Würzburger war es für heuer die letzte Gegeneinladung nach dem großen Partnerstadt-Treffen anlässlich des 30. Residenzlaufes im vergangenen Jahr.

Zuschauer säumten die Strecke

Bei bestem Laufwetter an der englischen Südküste, also mit Sonne und wenig Wind, gingen die Teilnehmer auf die attraktive Strecke durch die City von Portsmouth, vorbei  am historischen Segler „HMS Victory“ und entlang des Strandes bis zur Seefestung.  Fast die ganze Strecke war gesäumt von Zuschauern, die alle Läufer aufmunterten – egal woher sie kamen.

Im Vergleich der Partnerstädte hatte diesmal ein Franzose die Nase vorn, gefolgt von Marcus Wieser und Lokal-Matador Tony Hewett.  Über eine besondere Platzierung konnte sich Thomas Pfister freuen, der unter allen Teilnehmern als 4444ster ins Ziel kam. In den Altersklassen konnten sich Eberhard Fuchs als Vierzehnter und Lothar Wolz als Dritter ganz vorn platzieren.

Zukünftige Sportbegegnungen

Auf dem Programm des Besuches stand wieder eine gemeinsame Pasta Party, eine Stadtführung mit Museums-Besuch und Besteigung des Spinnaker Towers. Die sonntägliche Abschluss-Fete fand erneut im „Jolly Sailor“ statt, wo die britisch-spanische Band „Le Machete“ zum Tanz aufspielte.  Obligatorisch war auch ein Besuch des kleinen Brauerei-Pubs „White Swan“  beim deutschen Bierbrauer aus Weihenstephan.

Der Partnerschafts-Beauftragte Andrew Starr sowie Kevan Chippindall - Higgin aus Portsmouth und Christoph Hoffmann vom Verband  Würzburger Sportvereine besprachen dabei die zukünftigen Möglichkeiten für weitere internationale Sportbegegnungen.  So haben Läufer aus Portsmouth – trotz Brexit – im nächsten Jahr vor, sowohl die „Courses de la liberte“  in Caen zu besuchen als auch den Würzburger Residenzlauf Ende April.

Von: Christoph Hoffmann, Laufgemeinschaft Würzburg

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