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Würzburg

Malteser ehren Treue und Engagement

Malteser Stadtbeauftragter Joachim Gold (rechts) und seine Stellvertreterin Heike Fleischmann (links) ehrten zahlreiche Mitglieder für ihre jahrelanges ehrenamtliches Engagement in den verschiedenen Diensten der Hilfsorganisation. Foto: Christina Gold, Malteser

Die Malteser Würzburg haben den Ehrungsabend für langjährige Mitglieder, der immer Ende November stattfand, auf Mitte Oktober vorverlegt. Zum einen um die Terminfülle am Jahresende zu entzerren, zum anderen aber auch um eine wichtige Persönlichkeit in der Geschichte des Malteserordens besonders zu ehren: Der Selige Gerhard, dessen Gedenktag am 13. Oktober begangen wird, ist der Gründer des Malteserordens vor über 900 Jahren. Deshalb wurde auch im Gottesdienst, mit dem die Mitgliederehrung traditionell begann, das vorbildhafte Leben und Wirken des Seligen Gerhard besonders gewürdigt.  

„Der Selige Gerhard hat uns aufgetragen, den Kranken zu dienen und das tut ihr zum Teil schon seit zehn, 15, 25 oder gar noch mehr Jahren“, freute sich der Stadtbeauftragte Joachim Gold, dass er zahlreiche Helfer an dem Abend begrüßen durfte.

Persönliche Worte zum Werdegang

Für fast jeden der Geehrten fand Gold ein paar persönliche Worte zum Werdegang bei den Maltesern Würzburg und das vergangene und aktuelle ehrenamtliche Engagement und konnte auch zu vielen Anwesenden gemeinsame Einsätze oder Begegnungen erzählen. Erinnerungen an vergangene Zeiten kamen zur Sprache, an die ehrenamtliche Arbeit im Hospizdienst oder im Sanitätszug, an die viele gemeinsame Einsätze in den Schnelleinsatzgruppen, bei Großveranstaltungen oder Wallfahrten.

Auf unterschiedlichen Wegen zu den Maltesern

Unterschiedlich wie die Helfer waren auch die Wege, wie sie zu den Maltesern gefunden haben. Einige waren über die Schwesternhelferinnenkurse dazu gekommen, die vor 40 Jahren in den Schulen abgehalten worden waren, andere über Freunde, wiederum andere über die hauptamtliche Tätigkeit im Rettungsdienst und einer erzählte, von seiner Ehefrau überzeugt worden zu sein, die schon sehr viel länger im Sanitätsdienst aktiv ist als er.

„Aber ich fühl mich wohl bei den Maltesern“, betonte er und alle anderen pflichteten ihm bei. Beim anschließenden Beisammensein in der Fahrzeughalle des Sanitätszuges wurden die Geehrten und alle anderen anwesenden Malteser mit einem Buffet verwöhnt, um dann bis spät in die Nacht gemeinsam zu feiern.

Es wurden geehrt:

Edeltraud Dorsch, Albrecht Fischer, Franz-Ludwig Ganz, Gertrud Pachur, Karin Strohmeyer (alle 50 Jahre), Aziz Aktas, Thomas Bünting, Macit Cirsi, Ulrike Franzky, Beate Gerhard, Brigitte Geyer, Marianne Grübel, Helga Litter, Claudia Manger, Ingrid Olma, Hans Pistner, Anita Röpke, Angelika Veit, Elke Vollmuth, Helmut Zürrlein (alle 40 Jahre), Helmut Aberle, Stefan Daus, Thomas Fischer, Maria Huppmann, Michael Kiesel, Andreas Klingler, Doris Krüger, Sibylle Markus, Dr. Christian Markus, Karl-Heinz Schabos, Dr. Reiner Scheiff, Harald Schmid, Thomas Vogl, Rosamunde Wegner, Doris Wucherpfennig (alle 25 Jahre), Karin Arnold, Linus Bundschuh, Marlene Dorsch, Angelina Gehring, Christopher Greiner, Paul Greubel, Eberhard Horscht, Johanna Kirst, Akua Evelyn Kusi, Manuela Maier, Manuel Schmitt, Holger Schrenk (alle 15 Jahre), Stefan Brandmaier, Alexander Eirich, Jens Markus Hartert, Edward Indriksons, Philipp Keßler, Norma Roth, Franz Sachse (alle zehn Jahre).

Von: Christina Gold, Pressesprecherin, Malteser Hilfsdienst

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