Dieser Inhalt wird uns zur Verfügung gestellt

Würzburg

Maria ist ein lichter Stern

Besinnliches in Musik, Gesang und dazu Vortrag der Texte die teils in Mundart zu hören waren, bescherten den vielen Zuhörern in der Neumünsterkirche eine angenehme, vorweihnachtliche und stimmungsvolle Atmosphäre.

Zart und innig begann die Orgel, gespielt vom ehemaligen Domorganisten Paul Damjakob, mit der adventlichen Weise: „O Heiland reiß die Himmel auf“. Georg Götz, Main-Franken-Kreis (MFK) Vorsitzender begrüßte und führte darauf die Gäste ein, unter denen sich der emeritierte Bischof Friedhelm Hofmann und ebenso der emeritierte Weihbischof Helmut Bauer befanden.

Mundartbeiträge aus eigener Feder

Auf Maria Empfängnis, das am Anfang des Monats gefeiert wurde, wurde in der Einführung hingewiesen, dass gerade Maria, die Mutter des Herrn, in einigen folgenden Liedbeiträgen gewürdigt wird. Mit sauber interpretierten Weisen war die Parforcehornbläsergruppe von Würzburg zu hören, die unter anderen Glockenklang und Gloria in exelsis Deo mit einbrachten.

Mundartbeiträge aus eigener Feder, die das Programm mit adventlichen und weihnachtlichen Gedanken berührten, sprach zwischen den musikalischen Beiträgen, Georg Götz.

Immer gerne gehört, sangen und spielte sich der Winzersingkreis aus Iphofen in die Herzen der Zuhörer, mit dem besonderen Liedgut aus der Schatztruhe und der Sammlung von Ditfurth in Theres. Vorgetragen wurde Ganz still ist es im Land und All hier um Mitternacht.

Der Beitrag, Tauet Himmel ihr Gerechten, interpretiert aus fünf Diözesen, war ein außergewöhnlicher Orgelklang, der wohlwollend angenommen wurde.

Sonor in warmen Tönen spielte die Blasmusik St. Josef aus Oberdürrbach und glänzte mit den fränkischen Sätzen, Maria Jungfrau zart und Maria ist ein lichter Stern.

Instrumente hinterließen einen besonderen Raumklang

Ein besonderer Genuss waren die Spessart Spielleut aus Gemünden, die mit Instrumental gesetzten Stücken in Musik und Gesang brillierten. Harfe, Psalter, Trompete, Akkordeon und Gemshörnern, wechselten und hinterließen einen besonderen Raumklang.

So konnte am Schluss MFK Vorsitzender Georg Götz einen Dank an alle aussprechen über diese gelungene Veranstaltung. Er zitierte noch: Das Fest der Besinnung bringt einen um die Besinnung. In aller Welt wird das Fest des Friedens herabgewürdigt und immer unchristlicher. Der Friede auf Erden wird wohl in dieser Zeit beschworen und nach einigen Tagen ist alles wieder vergessen.

Langer Applaus für alle Mitwirkenden

Das ansprechende Programm, das hier geboten wurde, war auch im Nachwort von Bischof em. Friedhelm Hofmann eine Würdigung wert.

Dankbar könne man sein über diesen jährlichen Einsatz, es sind wirklich „Fränkische Kostbarkeiten“

Mit dem von ihm gespendeten Segen und dem anschließenden Adventslied: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ stimmten alle Zuhörer ein und spendeten am Ende einen langen Applaus.

Von: Georg Götz für den Main-Franken-Kreis

Schlagworte

  • Würzburg
  • Pressemitteilung
  • Bischöfe
  • Blasmusik
  • Friedhelm Hofmann
  • Gesang
  • Helmut Bauer
  • Main-Franken-Kreis
Lädt

Schlagwort zu
„Meine Themen“

hinzufügen

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
0 0
Kommentar schreiben

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!