Würzburg

Leserforum: Schutzstreifen, wo sie sinnvoll sind

Zum Artikel "Durch Schutzstreifen benachteiligt?" vom , 6. Juli:

Diese Frage kann man eindeutig mit ja beantworten. Selbst Fahrrad- und Autofahrer, stehe ich diesem Machwerk kritisch gegenüber. Wenn schon Schutzstreifen, dann bitte so, dass alle Beteiligten damit leben können. Denn: 

1. Mit dem Schutzstreifen wird doch nur optisch aufgezeigt, wie sich Autofahrer gegenüber Fahrradfahrern, laut StVo, zu verhalten haben. Wobei von beiden Seiten Verantwortung zu erwarten ist.

2. Sieht es so aus, dass die Anlage dieser Schutzstreifen mit heißer Nadel gestrickt wurden, um Aktion zu zeigen. Beispiel, die Werner von Siemens Straße. Schon längst eine Durchgangsstraße für den Regionalverkehr, mit zwei Buslinien. Hier hat keiner nachgedacht, wie die Anlieger beliefert werden, Menschen mit Behinderung die Anwesen erreichen können.

3. Somit wurden die Rechte der Anlieger zu Gunsten einer anderen Gruppe missachtet. So betrachtet wünsch ich mir, dass alle Verantwortlichen vor ihrer eigenen Wohnung die gleichen Verhätnisse bekommen.

Fazit. Schutzstreifen, ja, wo es sinnvoll ist, und eine Regelung, die allen Interessen Rechnung trägt. Von  allen Verkehrsteilnehmern mehr Rücksicht und Verständnis untereinander.

Lothar Fell

97076 Würzburg

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