Gerbrunn

Leserforum: Steinewaschen mit Trinkwasser?

Zum Artikel "Wie sich Riegel Erdbau das Vorhaben vorstellt" (Ausgabe vom 12. Oktober) erreichte die Redaktion folgende Leserzuschrift.

Beim Steinebrechen entsteht zwangsläufig Staub, doch der Geschäftsführer von Riegel Erdbau beruhigt, dass "die fortlaufende Bewässerung" das Problem löse.

Aber entsteht in Zeiten zunehmender Trockenheit damit nicht ein neues Problem? "Fortlaufend" deutet darauf hin, dass nicht kurz gespült wird, sondern über einen längeren Zeitraum große Mengen Wasser entnommen werden. Doch wo?

Wir reglementieren die örtlichen Landwirte, die immerhin unsere Nahrung produzieren, sehr streng, wenn es um die Bewässerung der Felder geht. Und hier soll - womöglich Trinkwasser - zum Steinewaschen verwendet werden? Ist das zeitgemäß? Oder sinnvoll?

Anke Schneider 
97228 Rottendorf

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