Würzburg

Lockdown: Busunternehmer aus Unterfranken will Entschädigungen

Wird Busunternehmer Stefan Lyding finanziell für den Lockdown entschädigt? Darüber entscheidet jetzt das Landgericht Würzburg. So argumentieren der Kläger und sein Anwalt.
Busunternehmer Stefan Lyding von 'Lyst Reisen' klagt wegen der Corona-Einschränkungen auf Schadensersatz.
Foto: Stefan Lyding | Busunternehmer Stefan Lyding von "Lyst Reisen" klagt wegen der Corona-Einschränkungen auf Schadensersatz.

Muss der Staat für finanzielle Schäden, die durch die Corona-Schutzmaßnahmen entstanden sind, zahlen? Darüber muss an diesem Mittwoch, 10. März, das Landgericht Würzburg entscheiden, wenn es die Klage eines Busunternehmers aus Zellingen (Lkr. Main-Spessart) verhandelt. Der Unternehmer fordert eine Entschädigung im mittleren sechsstelligen Bereich."Hätten wir keine guten Argumente, hätten wir nicht geklagt", sagt Rechtsanwalt Julian Pfeil von der Würzburger Kanzlei Steinbock & Partner.

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