Rimpar

Manöverschäden aus den 80ern helfen Rimparer Jagdgenossen

Die Schwarzwild-Plage, die seit einigen Jahren im Gramschatzer Wald zu beobachten ist, hat die Jagdgenossenschaft finanziell in Schwierigkeiten gebracht: Die Jagdgenossen sind dazu verpflichtet, für Schäden aufzukommen, die die Wildschweine auf den Äckern der Landwirte angerichtet haben. Zuletzt waren so 45 000 Euro aufgelaufen. Nun wurde eine ungewöhnliche Lösung gefunden: Mit breiter Mehrheit hat der Gemeinderat dafür gestimmt, einen Teil der Entschädigungszahlungen des Bundes für Manöverschäden, die bereits 1982 bei einer Übung entstanden waren, heranzuziehen, um damit das Defizit abzudecken.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!