Würzburg

MHKW: Der neuen Ofenlinie in Würzburg wird Dampf gemacht

Ein Jahr hat die Erneuerung einer Ofenlinie am Würzburger Müllheizkraftwerk gedauert. Wie ist die Sanierung gelaufen und warum dampft es demnächst kräftig?
Ein Blick in die Tiefen des Kesselhauses im Müllheizkraftwerk (MHKW) in Würzburg. 33 Meter ist der Kessel der neuen Ofenlinie hoch und wiegt im Betrieb 650 Tonnen. 
Ein Blick in die Tiefen des Kesselhauses im Müllheizkraftwerk (MHKW) in Würzburg. 33 Meter ist der Kessel der neuen Ofenlinie hoch und wiegt im Betrieb 650 Tonnen.  Foto: Patty Varasano
Seit Juni 2019 läuft das Würzburger Müllheizkraftwerk nur mit gebremster Kraft. Das wird sich ändern, wenn die neue Ofenlinie in den nächsten Wochen erstmals unter Dampf gesetzt wird. 32 Millionen Euro hat der Zweckverband Abfallwirtschaft bis dahin im MHKW verbaut. Dass es gelungen ist, den Kostenrahmen und - trotz Corona - den Zeitplan einzuhalten, ist der intensiven Vorbereitung geschuldet, hat aber wohl auch mit Glück zu tun, wie der technische Leiter der Anlage, Werner Grüttner, sagt. Es hätte in der Tat viel schief gehen können. Etwa beim Einbau des neuen Kessels.
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