Würzburg

Missbrauchs-Urteil: Verteidiger des Logopäden gehen in Revision

Die Staatsanwaltschaft akzeptiert das Urteil gegen den Würzburger Logopäden, auch wenn es deutlich unter ihrer Forderung liegt. Muss der Prozess dennoch in die zweite Runde?
Noch ist das letzte Wort im Fall des Würzburger Logopäden nicht gesprochen. Die Verteidiger legten gegen das Urteil des Landgerichts Revision ein. 
Noch ist das letzte Wort im Fall des Würzburger Logopäden nicht gesprochen. Die Verteidiger legten gegen das Urteil des Landgerichts Revision ein.  Foto: Thomas Obermeier
Kurz vor Ablauf der Frist wurde aus Mutmaßungen Gewissheit: Das Würzburger Urteil gegen einen 38-jährigen Logopäden wegen Missbrauchs von sieben kleiner Buben wird vorläufig nicht rechtskräftig. Den Familien der Opfer stehen weitere Wochen der Ungewissheit bevor. Denn die Verteidiger Alexander Hübner und Jan Paulsen haben gegen das Urteil Revision eingelegt. Bisher keine Begründung für Einspruch Das bestätigten am Dienstag auf Nachfrage sowohl Anwalt Paulsen als auch der Sprecher des Landgerichts Würzburg im Missbrauchfall, Rainer Volkert. Ob die Verteidiger des 38-Jährigen wirklich Zweifel nach der kurzen ...
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