Uffenheim

Mit dem Hilfstransport in die Ukraine: Wie ein Uffenheimer die Fahrt in das Kriegsgebiet erlebte

Eine achtköpfige Gruppe aus Uffenheim machte sich auf den Weg nach Jaworiw in die Westukraine. Mit dabei: Journalist Gerhard Krämer (rechts). Auf dem Bild übergibt er gerade dem ukrainischen Pfarrer Marek Niedzwiecki Wurst aus Marktsteft (Lkrs. Kitzingen).
Foto: Gerhard Krämer | Eine achtköpfige Gruppe aus Uffenheim machte sich auf den Weg nach Jaworiw in die Westukraine. Mit dabei: Journalist Gerhard Krämer (rechts). Auf dem Bild übergibt er gerade dem ukrainischen Pfarrer Marek Niedzwiecki Wurst aus Marktsteft (Lkrs. Kitzingen).

Von "du bist total bescheuert" bis "mutig" - die Kommentare verschiedener Personen zur Aktion waren gespalten. Eine achtköpfige Gruppe rund um Uffenheims Bürgermeister Wolfgang Lampe machte sich auf den Weg in die mit Uffenheim befreundete Stadt Jaworiw, um Hilfsgüter direkt vor Ort abzuliefern. Denn der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine seit dem 24. Februar beschäftigt auch die Bürgerinnen und Bürger der mittelfränkischen Stadt. So auch unseren Autor Gerhard Krämer, der ebenfalls an der Hilfsfahrt teilnahm und von seinen Erlebnissen berichtet. Waffen und Munition stünden ganz oben auf der ...

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