Zeubelried

MP+Nach Großbrand in Zeubelried: Was hätte bei den Löscharbeiten besser laufen müssen?

Es ist nicht alles rund gelaufen bei den Löscharbeiten an einem landwirtschaftlichen Anwesen in Zeubelried. Welche Schlüsse die Feuerwehr und die Stadt Ochsenfurt aus dem Einsatz ziehen.
Verkohltes Gebälk ist alles, was vom Dach des Bauernhauses und eines Anbaus in der Zeubelrieder Lindenstraße übriggeblieben ist. 
Foto: Gerhard Meißner | Verkohltes Gebälk ist alles, was vom Dach des Bauernhauses und eines Anbaus in der Zeubelrieder Lindenstraße übriggeblieben ist. 

In der Nacht zum 26. Juli brannte im Ochsenfurter Stadtteil Zeubelried ein landwirtschaftliches Anwesen nieder. Löcher im Behörden-Funknetz und der unzureichende Wasserdruck in der öffentlichen Versorgungsleitung erschwerten die Löscharbeiten. Der Großbrand hat einen geschätzten Schaden von rund einer Million Euro hinterlassen - und viele Fragen. Wie bewerten die Einsatzleitung der Feuerwehr und die Stadt Ochsenfurt das Schadensereignis und welche Schlüsse ziehen sie daraus?Um 23.48 Uhr wurde der Alarm ausgelöst, nachdem Nachbarn den Brand entdeckt hatten.

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