Kürnach

Naturgottesdienst bei den Gemeindeschafen

Naturgottesdienst bei den Gemeindeschafen.
Naturgottesdienst bei den Gemeindeschafen. Foto: Aurelian Völker

Unter dem Motto „Der gute Hirte und seine Schafe“ veranstalteten die katholische und die evangelische Kirchengemeinde einen ökumenischen Wortgottesdienst bei den gemeindlichen Schafen. Knapp 200 Bürger aller Generationen sind laut einer Pressemitteilung der Einladung gefolgt und nahmen bei bestem Sommerwetter teil.

Nach dem Eröffnungslied nahmen die Vorschulkinder als Hirte, Schafe und Hütehund verkleidet mit auf eine Reise und animierten alle Gottesdienstbesucher zum Mitmachen mit vollem Körpereinsatz. Pfarrer Frank Hofmann-Kasang erklärte den Kindern anschließend, dass der Hirte immer darauf aufpasst, dass die Herde zusammenbleibt. Er erzählte das Gleichnis vom verlorenen Schaf. Dabei handelt es sich um einen Hirten, der 100 Schafe hat, die er jeden Morgen und Abend durchzählt. Eines Tage stellt er fest, dass ein Schaf fehlt. Der Hirte macht sich auf die Suche, bis er das Schaf findet und trägt es auf seinem Rücken nach Hause und ruft „freut euch, ich habe mein Schaf gefunden“.

Hofmann-Kasang sagte auch, dass man in einer Herde immer aufeinander Acht geben muss. Den Friedensgruß gaben sich die Besucher untereinander in Gebärdensprache. Die am Ausgang gesammelte Kollekte wird der Schafgruppe, die sich täglich um die Tiere kümmert, gespendet. Helga Ländner von der Schafgruppe verteilte nach dem Gottesdienst Schaf-Eis an die Kinder. Und auf dem Heimweg konnte sich jeder ein Schäfchen-Bastel-Set für zuhause mitnehmen.

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