Würzburg

Ob ÖPNV oder Parkplätze: Wie die WVV durch die Coronakrise kommt

Die Folgen der Pandemie machen auch nicht vor der WVV Halt. Dabei hat sie erst mächtig investiert, weil 2019 für sie ein gutes Jahr war. Wie geht es nun weiter?
Besonders in Bussen und Straßenbahnen waren die Folgen der Coronakrise im Frühjahr deutlich zu spüren. Teilweise gab es einen Fahrgastzahlen-Einbruch von bis zu 90 Prozent. Mittlerweile sind aber wieder mehr Menschen mit dem ÖPNV unterwegs.
Besonders in Bussen und Straßenbahnen waren die Folgen der Coronakrise im Frühjahr deutlich zu spüren. Teilweise gab es einen Fahrgastzahlen-Einbruch von bis zu 90 Prozent. Mittlerweile sind aber wieder mehr Menschen mit dem ÖPNV unterwegs. Foto: Patty Varasano
Leere Busse, verlassene Schwimmbäder und viele freie Parkplätze in der Innenstadt: Zu Beginn der Coronakrise war das ein ungewohntes Bild. Und Situationen wie diese werden auch nicht spurlos an dem Konzern vorbeigehen, der unter anderem mit dem ÖPNV oder der Parkplatzbewirtschaftung Geld verdienen möchte. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs GmbH (WVV) rechnet insgesamt mit einem coronabedingten Defizit von sieben bis acht Millionen Euro - sollte es keine weiteren Coronawellen und Lockdowns geben.Viele Mitarbeiter waren im Home Office"500 Mitarbeiter waren zeitgleich in Kurzarbeit", erklärte ...