Würzburg

OB Schuchardt informiert sich über Impfstoff-Logistikkette

Oberbürgermeister Schuchardt (mittlere Gruppe von rechts) zusammen mit va-Q-tec-Gründer Joachim Kuhn und  Jens Oettel, Fleet and Station Manager va-Q-tec, beim Rundgang durch die Firma. 
Foto: va-Q-tec | Oberbürgermeister Schuchardt (mittlere Gruppe von rechts) zusammen mit va-Q-tec-Gründer Joachim Kuhn und  Jens Oettel, Fleet and Station Manager va-Q-tec, beim Rundgang durch die Firma. 

Über alle Prozessschritte, dir für einen sichern, temperaturkontrollierten Transport des Corona-Impfstoffes in den Thermoboxen von va-Q-tec nötig sind, informierte sich Oberbürgermeister Christian Schuchardt bei einem Besuch des Würzburger Unternehmens. Der OB sicherte dem Unternehmen die volle Unterstützung der Stadt Würzburg zu, heißt es in einer Pressemitteilug des Unternehmens.

Bei dieser Gelegenheit machte sich Schuchardt, auch laut Presseschreiben der Stadt, ein umfassendes Bild der temperaturkontrollierten Impfstoff-Logistikkette. Das international agierende Unternehmen va-Q-tec bietet nicht nur sichere Transportlösungen für die internationale, großvolumige Distribution des Impfstoffes. Auch für die zuverlässige Logistik auf der „letzten Meile“ kleinerer Mengen, beispielsweise hin zu den Impfzentren oder Seniorenheimen, bietet va-Q-tec mit seinen va-Q-med-Boxen eine sichere, bereits seit vielen Jahren erprobte Lösung für die temperaturkontrollierte Pharmalogistik.

Schon jetzt erfolgt die Impfstoff-Verteilung innerhalb vieler deutscher Bundesländer in den speziellen Thermotransportboxen aus Würzburg. So leistet das Unternehmen seinen Beitrag für die sichere und zuverlässige Wirksamkeit der Vakzine für mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung.

Der Oberbürgermeister verfolgte vor Ort mit, wie an diesem Tag mehrere hundert optimal vorbereitete va-Q-med©-Boxen das Werk in Richtung verschiedener Destinationen in NordrheinWestfalen verließen. Hierfür wurden sie im Würzburger Werk mithilfe spezieller HochleistungsTemperaturspeicher vortemperiert, also auf den für den Impfstofftransport auf der letzten Meile benötigten Temperaturbereich zwischen +2 und +8 Grad Celsius vorbereitet. Die innovativen Boxen sind in der Lage, diese Temperaturen in ihrem Inneren für bis zu zehn Tage lang zu halten – und das völlig autonom von schwankenden Außentemperaturen oder der Zufuhr externer Energie, wie z.B. Stromaggregaten, heißt es in der städtischen Mitteilung. Doch auch andere Temperaturbereiche zwischen -70 und +25 Grad Celsius sind mithilfe der gleichen Schlüsseltechnologie möglich.

Seit mehr als 5 Jahren hält die Stadt Würzburg eine Minderheitsbeteiligung an dem börsennotierten Unternehmen. Doch nicht nur deshalb besteht seit vielen Jahren eine hervorragende Zusammenarbeit – eine echte Public Private Partnership. Auch das kulturelle Engagement des Unternehmens in der Region finde stets in enger Zusammenarbeit statt, wie das Unternehmen mitteilt. So befindet sich das designierte Staatstheater Würzburgs über die Dauer des Umbaus des großen Hauses in der Innenstadt in der Veranstaltungshalle „Blaue Halle“ unter dem Dach von va-Q-tec. Auch das Mozartfest wird von dem Unternehmen seit vielen Jahren als Hauptsponsor unterstützt.

Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie den Newsletter für die Region Würzburg und erhalten Sie dreimal in der Woche die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region per E-Mail.
Weitere Artikel
Themen & Autoren
Würzburg
Bürgermeister und Oberbürgermeister
Christian Schuchardt
Innenstädte
Seniorenheime
Stadt Würzburg
Städte
Transport
Unternehmen
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
Kommentare (0)
Aktuellste Älteste Top

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!