Würzburg

MP+Oberstes Gericht: Keine schnelle Impfung für Diabetiker aus Würzburg

Ein chronisch Kranker, der mit Blick auf Meldungen über eingelagerte Vakzine, seine Impfung vor Gericht durchsetzen wollte, ist gescheitert. Das sind die Gründe.
Mit seinem Wunsch nach einer zeitnahen Impfung gegen Corona ist ein Diabetiker aus Würzburg jetzt vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gescheitert.
Foto: Symbolbild: Patrick Pleul, dpa | Mit seinem Wunsch nach einer zeitnahen Impfung gegen Corona ist ein Diabetiker aus Würzburg jetzt vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gescheitert.

Der Würzburger Diabetiker Lars Petri kann nicht mit einer schnellen Impfung gegen das Coronavrius rechnen. Der 45-Jährige scheiterte am Montag vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in Ansbach mit seiner Beschwerde gegen eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Würzburg. Letzteres hatte einen Eilantrag des Familienvaters zurückgewiesen.Petri hatte zunächst beim Impfzentrum in Würzburg um eine zeitnahe Impfung gebeten. Er verwies darauf, dass er als chronisch kranker Vater zweier kleiner Kinder und bei seiner beruflichen Tätigkeit als Anwalt einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sei.

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