Veitshöchheim

Otto Eisner wurde in den Ruhestand verabschiedet

Otto Eisner, Schulleiter der Veitshöchheimer Mittelschule, wurde in den Ruhestand verabschiedet: im Bild (von links) vorne Schulrätin Dr. Ruth Klawitter, Otto Eisner mit Frau Margit und Sohn Julian und Konrektorin Martha Winter sowie hinten Grundschulrektor Stefan Dusolt, Personalrat und BLLV-Vertreter Stephan Debes, Gymnasiums-Schulleiter Dieter Brückner, AWO-Geschäftsführerin Ingrid Schinagl, der Margetshöchheimer Schulleiter Stephan Becker (Mittelschulverbund mit Veitshöchheim) und Bürgermeister Jürgen Götz.
Otto Eisner, Schulleiter der Veitshöchheimer Mittelschule, wurde in den Ruhestand verabschiedet: im Bild (von links) vorne Schulrätin Dr. Ruth Klawitter, Otto Eisner mit Frau Margit und Sohn Julian und Konrektorin Martha Winter sowie hinten Grundschulrektor Stefan Dusolt, Personalrat und BLLV-Vertreter Stephan Debes, Gymnasiums-Schulleiter Dieter Brückner, AWO-Geschäftsführerin Ingrid Schinagl, der Margetshöchheimer Schulleiter Stephan Becker (Mittelschulverbund mit Veitshöchheim) und Bürgermeister Jürgen Götz. Foto: Dieter Gürz

Nach 13-jähriger Tätigkeit als Schulleiter der Veitshöchheimer Mittelschule  lief nun zum Schuljahresende der "Final Countdown" für Otto Eisner. Lehrerkollegium und die Vertreter des mit der Schule verknüpften Netzwerkes bereiteten dem Pädagogen, für den seine 37-jährige Tätigkeit als Lehrer stets Berufung und Erfüllung war, eine denkwürdige Abschiedsfeier mit Sketchen und Liedbeiträgen. Sie endete mit der Enthüllung eines Schildes im Eingangsbereich der Schule, der nun zur Erinnerung an ihn Otto-Eisner-Foyer heißt.

Der gebürtige Höchberger hatte schulische Einsätze ab 1983 Einsätze in Zeil a. M., ab 1985 in Lohr  ab 1988 in Randersacker, ab 2001 als Konrektor in Höchberg, ehe er 2004 Konrektor in Veitshöchheim und 2007 hier Schulleiter wurde.

Image gesteigert

Schulrätin Dr. Ruth Klawitter attestierte Eisner, in Zeiten des Umbruchs das Schulschiff in Veitshöchheim ruhig und sicher geführt zu haben. Wie der Schulleiter selbst resümierte, war es stets ein Kampf um Schüler, seien die Schülerzahlen in seiner Zeit von 400 auf 250 zurückgegangen. Durch die Einführung des M-Zweiges zum Erlangen der Mittleren Reife und der Einführung eines berufsorientierenden Wahlpflichtfaches (Technik, Wirtschaft oder Soziales) im Jahr 2010 sei es aber gelungen, das Image der Mittelschule von Jahr zu Jahr steigern.

Das Schulprofil enthält so außer Projektklassse alle Facetten wie Regel- und M-Klassen, Offener Ganztag, Schulsozialarbeit, Digitalisierung, Vertiefte Berufsorientierung und seit 2015 Übergangs- bzw. Deutschklassen für Migrantenschüler.

Laut Stephan Debes hat Eisner seit 1992 auch im BLLV Zeichen gesetzt, war 15 Jahre lang Schatzmeister und gehörte 13 Jahre auch dem Personalrat an.

Bürgermeister Jürgen Götz stellte heraus, dass es dem Rektor sehr wichtig war, seine Schüler  in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Konrektorin Martha Winter wiederum schilderte die offene und umgängliche Art ihres Chefs.

Fördervereinsvorsitzender Bruno Winter und Elternbeiratsvorsitzender Marc Bertignoll attestierten Eisner, ein Rektor zum Anfassen gewesen zu sein, der die absolute Wertschätzung der Eltern genossen habe.

Überrascht enthüllte Otto Eisner ein Schild an der Foyer-Decke. Sein Name ist nun auch nach seinem Ausscheiden noch ständig präsent im Eingangsbereich der Schule, der nun zur Erinnerung an ihn Otto-Eisner-Foyer heißt.
Überrascht enthüllte Otto Eisner ein Schild an der Foyer-Decke. Sein Name ist nun auch nach seinem Ausscheiden noch ständig präsent im Eingangsbereich der Schule, der nun zur Erinnerung an ihn Otto-Eisner-Foyer heißt. Foto: Dieter Gürz

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