Gelchsheim

Platz der Begegnung für alle Altersklassen

Das Gelände am ehemaligen Gelchsheimer Gaubahnof soll umgestaltet werden.
Foto: Hannelore Grimm | Das Gelände am ehemaligen Gelchsheimer Gaubahnof soll umgestaltet werden.

Mit der Errichtung eines Brotzeitplatzes auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs befasste sich der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr. Bürgermeister Roland Nöth erläuterte die Planung von der er hofft, dass die Umgestaltung des Areals mit Hilfe einer Förderung aus dem Regionalbudget Fränkischer Süden verwirklicht werden könnte. Der Platz der am südlichen Ortsrand neben dem einstigen Bahnhofsgebäude liegt, soll, so der Bürgermeister, für Radfahrer und Wanderer sowie für Bürger aller Altersklassen attraktiver gestaltet werden.

Das zirka 2500 Quadratmeter große Areal das für das Projekt das die Bezeichnung "Platz der Begegnung" trägt, ist bisher mit einer Sitzgruppe ausgestattet. Neben zwei jüngeren Bäumen dominiert eine alte Linde das Gelände auf dem eine kleine Lokomotive an die Vergangenheit der Gaubahn erinnert. Nach der von Roland Nöth erstellten Planung könnten befestigte Flächen angelegt werden auf denen Sitzgruppen oder Liegen aufgestellt werden.

Neben der Bepflanzung mit Bäumen am südlichen Rand und Sträuchern auf der Gesamtfläche ist eine Anbringung von Informationstafeln über die Geschichte der Gaubahn und des Marktes Gelchsheim vorgesehen. Die Kosten beziffert der Bürgermeister mit schätzungsweise 15 000 Euro.

Der Plan für die Neugestaltung des Gelchsheimer Bahnhofsgeländes, wie er in der Sitzung vorgestellt wurde.
Foto: Repro Hannelore Grimm | Der Plan für die Neugestaltung des Gelchsheimer Bahnhofsgeländes, wie er in der Sitzung vorgestellt wurde.

Neben der Förderung aus dem Regionalbudget Fränkischer Süden ist es, wie Roland Nöth sagt, vorstellbar bei der Umgestaltung des Platzes "die örtlichen Vereine mit ins Boot zu holen" um durch Eigenleistungen die Kosten zu minimieren.

Unter den Ratsmitgliedern, die sich geschlossen für die Inangriffnahme des Projekts ausgesprochen haben, kam von Joachim Reuß die Anregung weniger Sitzgruppen einzuplanen um das Projekt kostengünstiger zu machen.

Auf die Frage von Gemeinderätin Anita Langer, ob das Gelände, auf dem seit langem das Johannisfeuer stattfindet, auch weiterhin als Veranstaltungsort genutzt werden kann, gab Roland Nöth die beruhigende Antwort: "Es wird kein Problem damit geben, dass der Platz der Begegnung zum Feiern auch für eine größere Anzahl von Menschen  zur Verfügung steht."

 

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