Würzburg

Qualität des ökologischen Ackerbau steigern

Wer Bio-Möhren ernten will, muss für einen guten Boden Sorge tragen.
Foto: Daniel Delang | Wer Bio-Möhren ernten will, muss für einen guten Boden Sorge tragen.

Bayern hat sich das Ziel gesetzt, 30 Preozent Bio-Landwirtschaft bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Die kleine Öko-Modellregion Waldsassengau, die 13 Gemeinden im westlichen Landkreis Würzburg umfasst, hat dieses Ziel bereits erreicht, heißt es in einer Pressemitteilung des Modellregion. Laut Projektmanager Jochen Diener geht es mittlerweile nicht mehr vorrangig darum, umstellungsbereite Landwirte zu finden, sondern die Qualität der sogenannten guten fachlichen Praxis, insbesondere des ökologischen Ackerbaus, zu gewährleisten und weiter zu steigern.

Nicht jeder Landwirt bringe von sich aus die nötigen Kompetenzen mit, um die Grundlagen des Öko-Landbaus erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Am Mittwoch, 9. Dezember, wird die Gelegenheit geboten, sich online zu Fragen rund um die Praxis des ökologischen Ackerbaus zu informieren. Vertreter der hiesigen Anbauverbände Bioland und Naturland sowie erfahrene Praktiker stehen von 18.30 bis 20.30 Uhr online für konkrete Fragen zur Verfügung und stellen in kurzen Impulsbeiträgen Grundsätzliches zu Bodenbearbeitung, Humusaufbau, Beikrautregulierung und Fruchtfolge-Gestaltung vor.

Anmeldungen nimmt Projektmanager Jochen Diener unter oekomodellregion@allianz-waldsassengau.de entgegen. 

Weitere Informationen unter oekomodellregion@allianz-waldsassengau.de


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