OPFERBAUM

Rund 1000 Menschen beim Spaß-Fußballturnier „Fussidunier“

„So ein Feeling, das gibt es nur beim Fussidunier in Opferbaum“, waren sich die rund 1000 jungen und jung gebliebenen Gäste einig, die zum 8. Spaß-Fussball-Turnier angereist waren.
Als Limbo-Dancing-Contest war die Unterhaltung zwischen den Fussidunier-Fußballspielen auf dem Opferbaumer Sportplatz betitelt, bei dem durch Limbo-Tanzen ein Wanderpokal gewonnen werden konnte.
Foto: FOTO Konrad | Als Limbo-Dancing-Contest war die Unterhaltung zwischen den Fussidunier-Fußballspielen auf dem Opferbaumer Sportplatz betitelt, bei dem durch Limbo-Tanzen ein Wanderpokal gewonnen werden konnte.

40 Männermannschaften und 16 Damenmannschaften traten im Fußball auf Kleinfeldern gegeneinander an.

Sie hatten sich Namen gegeben und waren mit ihren Auswechselspielern und Fans zum Sportgelände des FV Opferbaum gekommen, um Sport, Musik und Spaß zu erleben.

Fussidunier, das beschreibt in fränkischer Mundart mehr als nur den Kampf um den begehrten Fußballpokal.



Die Fete steht für Bewegung und Sport, aber noch mehr für Spaß bei viel Musik, ständigen Ansagen, lockerem Umgang, Camp-Atmosphäre und besonderen Highlights wie dem Limbo-Dancing-Contest, dem Schießen auf die ZDF-Sportstudio-Torwand oder der Live-Musik am Abend, die diesmal die Nachwuchsband Monkey-Business übernommen hatte.

Nicht zu vergessen sind auch die Biertheke mit der obligatorischen Bierkarte, die Cocktails, das Wasserpfeifenrauchen oder die „Stärkung“ mit Sangria vor dem Limbo-Wettbewerb.

Das rund 50-köpfige Vorbereitungsteam der jungen Leute aus Opferbaum scheint den Nerv der Zeit getroffen zu haben.
 
„Wir mussten rund 20 Gruppen absagen, die auch beim Fussidunier mitmachen wollten“, erklärt Ansager Martin Uhl.
 
Bis aus Mainz und Fürstenfeldbruck waren Teilnehmer angereist. Die meisten Gruppen kamen jedoch aus dem Umkreis von 60 Kilometern.

Der Erlös des Festes kommt heuer dem Sportverein Opferbaum für den Neubau der Turnhalle zugute.

„Die Zusammenarbeit mit dem Sportverein ist vorbildlich und viele Erwachsene aus dem Dorf helfen uns“, freut sich Mitorganisator Bernd Müller.

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