OCHSENFURT

's Käuzle: Grüße aus Deppenhausen

Ortsnamen klingen nicht immer einladend – aber warum dann nicht einfach daraus Profit ziehen?
Schon in der Bibel steht, dass der Mensch dazu neige, den Splitter im Auge des Bruders zu sehen, nicht aber den Balken im eigenen Auge. Die Bibel hat ja so was von Recht. Wie komme ich als Unterfranke eigentlich dazu, über fremde Ortsnamen herzuziehen? Wo ich doch umgeben bin von Wortschöpfungen wie Poppenhausen (in unserer Region gar zwei Mal vertreten: im Main-Tauber-Kreis und nahe der Wasserkuppe), Unterwaldbehrungen (Rhön-Grabfeld), Wustviel (im Steigerwald), Oberickelsheim (genau genommen schon Mittelfranken), oder Triefenstein (Main-Spessart)?
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