's Käuzle: Waldi, Pique und Fuleco

Kennen Sie noch Waldi? Nein, nicht diesen Weißbier trinkenden Sportreporter, sondern das Maskottchen der Olympischen Spiele 1972 in München. Das Dackelchen war hübsch anzusehen, ist aber längst vergessen.
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 Waldi teilt das Schicksal sämtlicher Maskottchen von Sportveranstaltungen. Kaum sind Medaillen oder Titel vergeben, verschwinden die schaurig-schönen Figürchen in der Versenkung. Oder wissen Sie etwa noch, welchem Sportereignis die fröhliche Chilischote Pique zuzuordnen ist?

Doch bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien soll alles anders werden. Die Organisatoren haben sich offenbar zum Ziel gesetzt, dass diesmal das Maskottchen des Turniers, das Dreibindengürteltier Fuleco, zu immerwährender Bekanntheit gelangt. Das könnte gelingen. Denn den Machern vom Zuckerhut ist schon bei der Namensgebung ein Coup gelungen.

Das liegt weniger daran, dass „Fuleco“ ein überaus sinniges Kunstwort aus den Begriffen „futebol“ (Fußball) und „ecologia“ (Ökologie) ist. Vielmehr sorgte die Tatsache für bleibende Schlagzeilen, dass Fuleco in Brasilien umgangssprachlich nichts anderes bedeutet als – man mag es kaum aussprechen – Arsch. jun

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  • Birgit Wagner
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