Fuchsstadt

MP+Sabotage an Biogasanlage in Fuchsstadt: Tatverdacht gegen 34-Jährigen erhärtet sich

1000 Kubikmeter Gärreste sind im Februar aus einer Biogasanlage ausgetreten. Ein Bach wurde verschmutzt. Jetzt gibt es Ermittlungsergebnisse und gute Nachrichten.
Die Biogasanlage in Reichenberger Ortsteil Fuchsstadt (Lkr. Würzburg): Hier soll mutmaßlich ein 34-Jähriger im Februar 2022 die Luken der Gärreste-Silos geöffnet haben.
Foto: Thomas Fritz | Die Biogasanlage in Reichenberger Ortsteil Fuchsstadt (Lkr. Würzburg): Hier soll mutmaßlich ein 34-Jähriger im Februar 2022 die Luken der Gärreste-Silos geöffnet haben.

"Das war schon eine üble Brühe", erinnert sich Klaus Maslowski vom Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg an die tausende Kubikmeter Gärreste, die in der Nacht auf dem 15. Februar 2022 aus einer Biogasanlage in Fuchsstadt (Lkr. Würzburg) ausgetreten sind. "Zum Glück", sagt er, "haben die Feuerwehren schnell das Richtige getan und die hoch organischen Substrate aus dem Bach gepumpt, so dass nichts davon in den Main gelaufen ist".Die Polizei ging damals ziemlich schnell von Sabotage an den Silos aus. Schnell hatten die Ermittler einen Mann aus dem Landkreis Würzburg im Fokus.

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