Würzburg

Schnee, Eis und Knochenbrüche:  Notaufnahmen hatten viel zu tun

Ob beim Schlittenfahren oder Schnee räumen: Am Wochenende mussten in Unterfranken viele Menschen mit Knochenbrüchen in der Notaufnahme versorgt werden. Wo viel passierte.
Rodelspaß: Zahlreiche Menschen fahren mit ihren Bobs und Schlitten an einem Hang am Kreuzberg bei Bischofsheim im Landkreis Rhön-Grabfeld. 
Foto: Daniel Peter | Rodelspaß: Zahlreiche Menschen fahren mit ihren Bobs und Schlitten an einem Hang am Kreuzberg bei Bischofsheim im Landkreis Rhön-Grabfeld. 

Führt das Winterwetter mit Eis und Schnee zu mehr Unfällen und vielleicht sogar zu überfüllten Notaufnahmen in Unterfrankens Kliniken? Eine Anfrage dieser Redaktion in einigen Krankenhäusern der Region ergab: Vor allem in Würzburg sowie in den Landkreisen Bad Kissingen und Main-Spessart landeten am Wochenende viele Patienten in der Notaufnahme."Es kamen mehr Patienten in die Notaufnahme: vor allem Patienten mit gebrochenen Handgelenken und Sprunggelenken.", schreibt Susanne Just, Pressesprecherin des Würzburger Universitätsklinikums.

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