Rimpar

Schutzinseln für Kinder

Rimparer Geschäfte, Gewerbetreibende und Privatleute wollen in allen drei Ortsteilen Schutzinseln für Kinder einrichten. Ziel ist es, den Schwächsten der Gesellschaft sichere Anlaufstellen zu bieten. Einrichtungen, die sich beteiligen, sollen an einem Aufkleber mit dem "Schutzinsel"-Logo erkennbar sein. Voraussetzung dafür ist, dass die Teilnehmer ein Erweitertes Führungszeugnis vorlegen. Zu den Notlagen, die Kinder geraten können, gehören auch eher harmlose Situationen wie ein verpasster Schulbus oder ein verlorenes Telefon, aber auch das Gefühl, auf dem Schulweg verfolgt zu werden.

Das Projekt "Schutzinsel" wurde beantragt von der Gemeindejugendarbeit, dem Förderverein Kinder- und Jugendarbeit im Markt Rimpar, dem Hort Tintenklecks sowie der Wasserwacht Rimpar. Der Gemeinderat hat sich dafür ausgesprochen, das bundesweit aktive Projekt zu unterstützen. Als erste Gemeinde aus dem Landkreis hat sich 2019 Waldbüttelbrunn angeschlossen. Seither übernehmen immer weitere Gemeinden die Idee.

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